Region Badacsonyi

Sicht auf den Badaconyer Berg

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Die Stadt

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In Badacsonytomaj wurde im Haus von József Egry (1883-1951, Maler des Balatons) ein Gedenkmuseum (Egry József sétány 12) eingerichtet. Die Kirche St. Emmerich war die erste Basaltkirche Mitteleuropas. Zum Landschaftsschutzgebiet von Badacsony gehören die "Zeugenberge": Gulács (339 m), Csobánc (376 m) und Szent György (415 m). Sie sind vulkanischen Ursprungs und bezeugen die Höhe des Wasserstandes des ehemaligen Pannonischen Meeres.

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Badacsony Sehenswert sind die "Basaltorgeln", geologisch interessante, erstarrte Lavasäulen am Berg Badacsony. In den Weingärten der ehemaligen Paulinermönche reifen die Trauben für den beliebten "Badacsonyer Grauen Mönch" heran.

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Eine der berühmtesten, wichtigsten Weinbaugegenden von Ungarn. Die Weinbaugegend im Badacsony ist eindeutig ein Weisswein gebendes Gebiet. Die Badacsonyer Weine sind körperreich, haben einen grossen Extrakt- und Alkoholgehalt. Die Weingegend ist zum bevorzugten Touristikgebiet geworden, was sie nicht nur der Nähe des Plattensees ( Balaton ), sondern auch den Barock-Klassizistisch sowie volkstümlichen traditionellen-Kellern zu verdanken hat.

Die Burgruine

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Die Burg Sumegi

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Typische Weinsorten sind:

Blaustängler, Welsch Riesling, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Riesling, Muscat Ottonel, Grauer Mönch.

Die Weinberge dieser Gegend verliehen auch den Weltsorten einen seltenen, zusätzlichen Wert.

In Badacsonytomaj wurde im Haus von József Egry (1883-1951, Maler des Balatons) ein Gedenkmuseum (Egry József sétány 12) eingerichtet. Die Kirche St. Emmerich war die erste Basaltkirche Mitteleuropas. Zum Landschaftsschutzgebiet von Badacsony gehören die "Zeugenberge": Gulács (339 m), Csobánc (376 m) und Szent György (415 m). Sie sind vulkanischen Ursprungs und bezeugen die Höhe des Wasserstandes des ehemaligen Pannonischen Meeres.

Das Schloss Festetics

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Die Legende

Der Legende zufolge lebten vor langer Zeit Riesen in dieser Landschaft, die der Liebe Gott mit Freude erschaffen hat...

In den Felsen der weiten Hochebene des Badacsony lebte Balaton, der letzte Riese mit seiner Tochter Haláp. Diese hatte ein gutes Verhältnis mit den hier lebenden Menschen und sogar eine Spielkameradin. Das Menschenkind wurde aber schnell erwachsen und verließ sie. Haláp starb vor Kummer durch das Alleinsein.

Während Balaton das Grabmal seiner Tochter errichtete, fand er einen großen Stein.

Er erinnerte sich daran, dass dieser vor langer Zeit von den Nymphen als Altar benutzt wurde. Als er ihn anhob, verlor er das Gleichgewicht und wurde unter der schweren Last begraben. Unter dem Stein brach Wasser hervor und floss Tage und Nächte hindurch. Eines Morgens, als die Menschen erwachten, fanden sie einen sich in sanften Wellen kräuselnden See. Das große Wasser wird seither Balaton genannt.

Der Weinbau früher

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